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STZ
Steinbeis Transferzentrum für innovative Systemgestaltung
und personale Kompetenzentwicklung an der Universität Bremen


Die Steinbeis-Stiftung agiert als eigenständige Transfereinrichtung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie transferiert Forschungsergebnisse in wettbewerbsfähige Produkte, Verfahren und Prozesse. Dabei orientiert sie sich an den spezifischen Anforderungen des Marktes und dem größtmöglichen Nutzwert für den Kunden.
Auf der Basis eines dezentralen Netzwerkes von Fachleuten aus den unterschiedlichsten Bereichen, berät, entwickelt und implementiert die Steinbeis-Stiftung Problemlösungen, die sich auf technische, organisatorische, gestalterische und betriebswirtschaftliche Fragestellungen erstrecken.

Zu den Aufgaben der Stiftung gehören das zentrale Management und die Durchführung gemeinnütziger Projekte mit dem Zweck, wissenschaftliche Erkenntnisse der gesamten Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Die wirtschaftlichen Transferaktivitäten werden in der Steinbeis GmbH & Co. für Technologietransfer über unsere Transferzentren und über weitere Unternehmen durchgeführt.

Zum Steinbeis-Verbund gehören derzeit über 600 Steinbeis-Transferzentren (STZ), Transfer-Institute (STI), Tochterunternehmen und Beteiligungen sowie Kooperations- und Projektpartner in 50 Ländern. Die Steinbeis-Transferzentren sind fachlich spezialisiert und decken alle Technologie- und Managementbereiche ab. Sie haben ihren Sitz größtenteils an Forschungseinrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien.

Die Schwerpunktthemen des Steinbeis Transferzentrums sind die Betriebsführung, Organisation und Qualitätsmanagement, Reorganisation von Prozessen und Aufgaben, neue Formen der Arbeitsorganisation, Innovationsmanagement, Organisation von überbetrieblichen Kooperationsformen, Umwelt- und Sicherheitsmanagement, Projektmanagement und rechnergestützte Systeme zur Unterstützung von Auftragsabwicklung und Produktion.
Leiter des Steinbeis Transferzentrum für innovative Systemgestaltung und personale Kompetenzentwicklung an der Universität Bremen ist Prof. Dr.-Ing. Franz J. Heeg, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionstechnik, Aufgabengebiet Arbeitswissenschaft der Universität Bremen im Fachbereich Produktionstechnik - Maschinenbau & Verfahrenstechnik -.


Zur Person
Prof. Dr.-Ing. Franz J. Heeg

Studium des Chemieingenieurwesens, der Chemie und der Betriebswirtschaft. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Ulm und der RWTH Aachen (dort Promotion zum Dr.-Ing., Habilitation, Tätigkeit als Oberingenieur und als Privatdozent für das Lehrgebiet Arbeitsorganisation). Leitender Angestellter der Leybold AG Hanau mit dem Aufgabengebiet Personalentwicklung und Organisation. Leitende Funktionen in Unternehmensberatungen (Gesellschaft für Management und Organisationsberatung mbH Köln, EC Consulting Group AG Düsseldorf).

Zusatzqualifikation in Aggressionsberatung, Gestalttherapeutischer Beratung, Themenzentrierter Interaktion (TZI), Neurolinguistischer Programmierung (NLP), Coaching und systemischer Supervision sowie energiepsychotherapeutischen Verfahren.

Seit Wintersemester 1992/1993 Inhaber des Lehrstuhls für Produktionstechnik, Aufgabengebiet Arbeitswissenschaft der Universität Bremen sowie seit Juli 1994 Direktor des Bremer Instituts für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA). 1996 Gründung des Steinbeis-Transferzentrums für innovative Systemgestaltung und personale Kompetenzentwicklung an der Universität Bremen und Übernahme der Leitung. 2005 Überführung des Bereiches BIBA-ATOP in das arbeitswissenschaftliche institut bremen (aib) als Institut der Universität Bremen und Übernahme der Leitung.

Schwerpunkte der Arbeiten: Arbeitsgestaltung, insbesondere arbeitsorganisatorische Gestaltung von industriellen Arbeitssystemen, nutzer- und aufgabengerechte Software-Gestaltung, Personalentwicklung. Daneben Konzeption und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen für Fach- und Führungskräfte verschiedener Funktionsbereiche und Branchen. Autor bzw. Herausgeber von zehn Monographien und ca. dreihundert Beiträgen in Fachzeitschriften, Monographien u.ä., viele Vorträge bei Tagungen, Kongressen usw., Durchführung von Untersuchungen und Gestaltungsvorhaben im Bereich Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz sowie Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement